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Rezension

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Pionierarbeit zu "Amoris Laetitia"

Vom Rand ins Herz der Kirche
Der steinige Weg zu „Amoris Laetitia“

1. Auflage 2018

Die Grundlagenliteratur zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris Laetitia“ mit ausführlichen Anregungen für Theologie, pastorale Praxis und Kirchenrecht!

ISBN 978-3-9503948-1-8, 480 Seiten, mit Quellen-, Publikations- und Projekteverzeichnis, Verzeichnis der Präsenzen der Autorin an Universitäten und Hochschulen sowie Namensregister über 400 Personen. Ausführlich dokumentiert aus Tagebüchern, Briefen, Rezensionen, Publikationen, Veröffentlichungen und zahlreichen Fotos.

Die Wiener Religionspädagogin Irene Heise ist in Folge eines kirchlichen Antrags Trägerin einer hohen staatlichen Auszeichnung „für außerordentliche Verdienste um die Republik Österreich“ durch Bundespräsident Heinz Fischer bzw. des Berufstitels „Professorin“.

Am 19.März 2016 hat Papst Franziskus sein Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Amoris Laetitia“ („Freude der Liebe“) unterzeichnet, das u.a. die Einzelfalllösung des Sakramentenempfanges für Wiederverheiratete Geschiedene eröffnet, zu der die Autorin Irene Heise die Pionierarbeit im deutschsprachigen Raum initiiert und über mehr als ein Vierteljahrhundert weitgehend eigenverantwortlich geleistet hat. So konnte es gelingen, dass ALLE deutschsprachigen Bischöfe das Abschlusspapier der vorangegangenen Bischofssynoden 2014 und 2015, welches als Grundlage für „Amoris Laetitia“ gedient hatte, unterzeichnet haben.
Von dem überaus „steinigen Weg“ Heises berichtet dieses Buch, gestützt auf penibel genau dokumentierte Entwicklungen und Fakten mit autobiografischem Hintergrund, auf Analysen, wissenschaftliche Ansätze und Methoden, die zum Teil schon lange vor „Amoris Laetitia“ in die Praxis umgesetzt worden waren. Leben und Wirken der Autorin bedeuten einen permanenten Balanceakt einer „gehorsamen“ Tochter der Kirche, die unerschrocken daran gearbeitet hat, zum Wohle der Kirche Brücken zu schlagen, weit über ihre Heimat Österreich und den deutschen Sprachraum hinaus bis in den Vatikan. Im Arbeitsprozess der Bischofssynoden mit einem ihrer Werke in Rom präsent, hat die Autorin einen maßgeblichen Grundstein gelegt zu einer völligen Neubesinnung zu einem barmherzigeren, differenzierten Umgang mit Katholikinnen und Katholiken nach Ehescheidunng bzw. Wiederverheiratung in der Kirche, um sie „vom Rand ins Herz der Kirche“ zu rücken.

Aus den ersten medialen Resonanzen:

Offizielle österreichische Kirchenmedien haben die Pionierarbeit Heises als solche umgehend ausdrücklich dokumentiert, wie etwa:
  • Die Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“, Nr.15, 17 04 2016, 8; mit dokumentiert durch Stefan Kronthaler ist darin u.a. der Mut der Autorin Irene Heise, die Geschiedenenfrage „Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts“ anzugehen, einer Zeit, in der das Thema innerkirchlich „noch tabu“ gewesen ist, sowie ihre Mitbegründung der Plattform WIGE in der Erzdiözese Wien.
  • Die Erzdiözese Wien in ihrer Internetplattform unter https://www.erzdioezese-wien.at/site/nachrichtenmagazin/magazin/buecher/article/49912.html , ebenso mit Dokumentation ihrer Mitbegründung der Plattform WIGE, sowie einem Hinweis auf ihreArbeit an der Sakramentenlehre der hl.Katharina von Siena im Dienste der barmherzigen Einzelfalllösung.
  • Die Diözese Eisenstadt in ihrer Internetplattform unter https://www.martinus.at/institution/5043/krisen, wo es u.a. heißt: „Prof. Irene Heise, Wien, langjährige Referentin zur Thematik in unserer Diözese, hat für das Nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus ‚Amoris Laetitia’ vom 19.März 2016 über 27 Jahre lang und unter intensiver Zusammenarbeit mit allen kirchlichen Einrichtungen im deutschsprachigen Raum die Pionierarbeit in der Frage der Geschiedenen und Wiederverheirateten in der Kirche – vor allem zur Einzelfalllösung des Sakramentenempfanges für Wiederverheiratete Geschiedene im ‚forum internum’ – geleistet. So war sie mit ihrer Arbeit auch bei den vorbereitenden Bischofssynoden 2014 und 2015 in Rom präsent. Dabei war vor allem ihre Arbeit an den Werken von Katharina von Siena...von entscheidender Bedeutung.“


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